Das erste Semster

ist geschafft, was bleibt ist ein Ordner so dick wie nach einem Schuljahr auf dem Gymnasium und eine Leere im Kopf.

Die letzten Wochen waren geprägt von Klausurvorbereitung, Referaten, Weihnachtsstress und Angstschweiß. Jetzt sind alle Klausuren geschrieben, die Weihnachtsgeschenke verpackt und verschickt, was bleibt ist die Angst meiner Freundin vor ihrem Weihnachtsgeschenk.

Was es ist, wird hier natürlich noch nicht verraten, aber ich möchte doch gerne öffentlich zugeben, dass ich dieses diabolische Gefühl liebe, wenn sie mal wieder fragt, ob man es denn zurück schicken kann, wenn es ihr nicht gefällt. Kann man nicht.

Trotzdem, so richtige Weihnachtsstimmung mag nicht wirklich aufkommen, sei es wegen des Schneemangels oder wegen der stressigen Zeit bis jetzt. Jetzt ist Urlaub und Erholung angesagt, bevor es dann im neuen Jahr in den Betrieb geht. Und ich freue mich zwar auf die Zeit mit der Familie über die Feiertage, aber als Kind war Weihnachten doch ein ganz anderes Erlebnis. Und auch wenn ich nicht mehr an den Weihnachtsmann glaube, glaubt er vielleicht noch an mich.

Heute vor einem Jahr sollte die Welt untergehen, der nächste Termin ist leider erst 2017, bis dahin müssen wir noch ein bisschen Wham! ertragen und das Kind in uns rauslassen, wenn wir die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum sehen und uns schlussendlich dann doch freuen, dass es so etwas wie Weihnachten gibt.

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