[Blogparade] How to get to Weltherrschaft

Der Blogparaden-Postmann hat letzte Woche bei mir geklingelt und eine Einladung von Martin mitgebracht. Dieser Beitrag ist nur ein Schritt auf meinem Weg zur Weltherrschaft. Der Plan ist folgender:

  1. Während ich studiere, betreibe ich nebenbei einen kleinen Blog, auf dem mich die Menschen ein bisschen kennen lernen können. Mit Hilfe psychologischer Tricks und versteckten Nachrichten an das Unterbewusstsein (wenn man die Quersumme der Zeichenzahl aller meiner Beiträge mit multipliziert, durch 6, 66 teilt und diese Zahl dann in das Hexadezimalsystem umrechnet, bekommt man die Jahreszahl meiner Machtergreifung heraus) implantiere ich schon im Voraus das Bild eines gütigen Herrschers in die Gedanken der Menschen.

Weiter bin ich bis jetzt noch nicht gekommen, daran arbeite ich noch. Später.

Ich bin ein eifriger Verfechter von Zielsetzung. Und von Listen. Ich setze mir ständig mentale Ziele:

  • beim Autofahren über längere Strecken, die ich nicht kenne, sind meine Ziele immer 30 km. Nach diesen 30 km schaue ich, wo ich gerade bin, was es interessantes zu sehen gibt (ich achte natürlich trotzdem auf die Straße) und schätze ab, wo ich in 30 km sein werde. Das unterhält mich während der Fahrt und die Gesamtzeit erscheint mir kürzer.
  • Beim Joggen/Fahrrad fahren (gerade auch damals im Schulsport): Noch 3 Bäume laufen, dann kann ich ein bisschen langsamer machen. Ach so weit war das doch gar nicht, jetzt renne ich noch bis zu dieser Brücke da vorne. Und so weiter. Ich finde es leichter, wenn man ein Ziel vor Augen hat, weil es die Gesamtstrecke kürzer wirken lässt. Und man gibt sich selbst positives Feedback, indem man das schafft, was man sich zum Ziel setzt.
  • Beim Lernen/Hausaufgaben machen teile ich mir die Arbeit in kleinere Portionen und lege Pausen ein. So kann ich auf meiner Liste immer wieder etwas abhaken (Ich liebe Listen!) und zerlege so die riesige, unmöglich scheinende Aufgabe in viele kleine, machbare Aufgäbchen.
  • Hausarbeit
  • Blogbeiträge (Den Absatz schreib ich jetzt noch fertig…)
  • etc.

Ich weiß, dass es Menschen gibt, die absolut nichts mit meiner Methodik anfangen können, aber es gibt ebenso viele, die es ähnlich machen.

Auch bei mir gibt es Dinge, die ich bewusst an einem Stück mache, so zum Beispiel Aufsätze/Essays schreiben. Diese lese ich dann einen Tag später noch einmal durch und überarbeite sie, aber das Grundgerüst schreibe ich, sofern es geht im Fluss.

Schlussendlich muss aber jeder für sich selbst einen Weg finden und dabei auch immer flexibel und anpassungsfähig sein, manchmal muss man einfach mal etwas am Stück fertig machen, und wenn man daran überhaupt nicht gewöhnt ist, gestaltet sich das manchmal sehr schwierig.

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