[Nachtrag] Warum uns die Politiker für dumm verkaufen

Nach dem Sebastian von http://www.pal-blog.de noch zu diesem Beitrag mit der „Dann geh und mach es besser!“-Keule geschwungen hat, möchte ich dazu ganz kurz etwas anmerken:

Ich habe mir schon öfters Gedanken darüber gemacht, in die Politik zu gehen, es auch immer wieder mal halb ernst, halb ironisch gesagt, und es wirklich besser zu machen. Es gibt da aber ein paar Dinge, über die ich dabei dann nachdenke:

  • Sollte ich in eine Partei eintreten? Und wenn ja, in welche? Sind die Piraten zum Beispiel eine Option, über die man nachdenken könnte? Oder doch parteilos? Kann man es als Parteiloser überhaupt über die Lokalpolitik hinausschaffen? Oder ist man dann der Partei-Loser? Bundestagsabgeordneter ist ja drin, aber was kann man da als Einzelperson bewirken?
  • Gab es nicht schon viele vor mir, die genau das selbe gedacht haben? Wie viele von denen sind dann wirklich in die Politik gegangen und was ist aus ihnen geworden? Wird man, sobald man einmal im System Politik ist, auch so ein worthülsenvielnutzender Phras [Nachtrag] Warum uns die Politiker für dumm verkaufen weiterlesen
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Warum uns die Politiker für dumm verkaufen

Die Maut-Pläne im schwarz-roten Koalitionsvertrag sorgen in den Nachbarländern für Empörung.

Spiegel.de

Mit mir wird es keine PKW-Maut geben.

-Angela Merkel

Bei mir hört das Verständnis ja langsam auf. Egal ob Lokalpolitiker oder Großredenschwinger auf Bundesebene, aus allen kommt heutzutage nur noch das gleiche Geschwurbel. Man muss sich das mal anh Warum uns die Politiker für dumm verkaufen weiterlesen

Und ich nenne es Edward

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An dieser Stelle möchte ich gerne meinen Respekt an all diejenigen aussprechen, die auch zu dieser Jahreszeit noch mit dem Fahrrad oder Roller zur Arbeit oder Schule fahren.

Ich bin ja heute morgen alleine auf dem Weg vom Bett ins Badezimmer fast 17 mal erfroren. Am liebsten wäre ich wieder zurück in die flauschige Wärme meiner Schlummerkiste gekrochen, aber man hat ja Verantwortung und Pflichten (obwohl die Uhrzeit sicher verfassungswidrig ist) und stellt sich seinen Aufgaben.

Mein Auto denkt zum Glück auch so, sonst würde es sich morgens schon lang weigern, überhaupt erst die Türen aufzumachen…wie das glitzert…wie…Edward, der Lametta-Vampir. Aber wenn ich ihm das ins Gesicht sage, springt es sicher nicht mehr an.

In diesem Sinne, schönen Donnerstag

10 Tipps gegen Langeweile im Internet

  1. Cookie-Clicker spielen. Ich habe ja schon einmal darüber geschrieben, mittlerweile gab es mehrere Updates und ein Klon für Android ist erschienen. Diesen verlinke ich bewusst nicht, wer das Spiel auf dem Handy spielen will, sollte (meiner Meinung nach) lieber den Erfinder mit einer Spende unterstützen – eine App ist nämlich in Arbeit.
  2. Candy Box 2 spielen. Das ist der Nachfolger des Spiels, welches den Macher von Cookie Clicker inspiriert hat. Schöne ASCII – Art und ein wunderbarer Zeitvertreib
  3. Andere Blogs lesen. Hier möchte ich mal auf ein paar hinweisen:
  4. Auf Amazon die Cyber Week ausnutzen – Schnäppchen für den Weihnachtskauf finden
  5. Sich selbst googlen
  6. Auf Twitter die Tweets zu den aktuellen Trends lesen. Möglicherweise streitet sich ja wieder Boris Becker mit Herrn Pocher oder sonst wem – obwohl er diese Woche erschreckenderweise schweigend an einem Mikrofon vorbeigelaufen sein soll!
  7. Sich bei den USA über den nuklearen Angriff auf Deutschland beschweren
  8. Ideen für den Ticker beim Postillon einreichen
  9. Einen neuen Beitrag verfassen
  10. auf 9gag ganz nach unten scrollen

Und für die übereifrigen: Einen Millionär angeln

[News]Gefährlicher Fallout nach Nuklear-Angriff auf Deutschland

Mehrere Tage nach dem Nuklearen Angriff der USA auf Deutschland (Der Postillon berichtete), hat sich in weiten Gebieten Deutschlands der sogenannte Fallout, bestehend aus kristallinem Diwasserstoffoxid, abgesetzt.

Das hochgiftige, weiße Endprodukt der Zündung einer Diwasserstoffoxidbombe, kam über Nacht und überraschte so manchen Zeitungsausträger direkt vor der rettenden Haustüre.

Der Katastrophenschutz warnt vor dem Hautkontakt, der zu sofortigem Kälteempfinden führen kann, sowie vor der sogenannten Weihnachtsstimmung, eine gefährliche psychische Störung, die allein vom Anblick der manchmal auch gelben Masse hervorgerufen wird.

Deutschlands Anwohner sollen Türen und Fenster geschlossen halten und die Vorhänge zu ziehen. Es besteht die Gefahr, dass unwissende Kinder aus der Chemikalie kleine Bomben basteln und sich damit bewerfen. Sie müssen unbedingt von dieser lebensbedrohlichen Tätigkeit abgehalten werden.