Reisetipps für New York City [Teil 1]

Nun geht er also zu Ende, unser Trip. Nach 6 Wochen USA ist heute unsere letzte Nacht, bevor wir morgen Abend im Flugzeug Richtung Heimat über den Atlantik schippern.

Ich möchte hier aber noch ein paar Tipps für all diejenigen auflisten, die nach New York kommen und noch ein paar Anregungen suchen. Da ich zu müde bin und das zu viel für einen Post wäre, splitte ich das ganze in 2 Teile.

Allgemeines

  • Wer 3-7 Tage hier verbringt, sollte sich eine Metro-Card für 7 Tage zulegen. Kostet pro Person 33$ und kann unbegrenzt benutzt werden. Das hat uns einige Laufmeter erspart, mit der Metro kommt man nämlich fast überall hin.

  • Lasst euch nicht, auf gar keinen Fall, von irgendjemandem anquatschen. Die Obdachlosen in der U-Bahn, die einem den Weg zeigen wollen, erwarten dafür ein Trinkgeld. Die Ticketverkäufer auf dem Times Square, die für den „Broadway Comedy Club“ „VIP“-Tickets verscherbeln, sind zwar echt nett, lügen aber, was die Clubs, die Preise und die Headliner angeht, wie gedruckt. Das ist reine Touristenabzocke, Zwei (überteuerte) Drinks sind Pflicht. Plus 18% Gratuity. Plus Trinkgeld. Plus Eintritt. Wenn ihr irgendetwas buchen wollt, ob Musical oder Comedy, macht euch im Internet schlau, lest Bewertungen und bucht dann direkt bei dem Anbieter. Auch bei Bustouren und jungen Musikern, die ihre CD „verschenken“ aber einen Tipp erwarten, solltet ihr immer vorsichtig sein – am besten gar nicht erst auf ein Gespräch einlassen.
  • Lauft, so gut es geht, rechts, bleibt in Bewegung. Bleibt nicht aprupt stehen, ohne vorher zu checken, ob jemand hinter euch läuft.
  • Lasst euch beim Überqueren von Straßen nicht von den Autos irritieren. Auch wenn die Fußgängerampel grün ist, dürfen diese rechts abbiegen und hupen euch gegebenenfalls an.

 

Wohnen

Brooklyn ist sehr gut an die Metro angeschlossen, die Preise dort sind günstiger und es ist nicht halb so furchteinflößend und gefährlich, wie man immer meint. Harlem ist ebenfalls zu empfehlen, das liegt nördlich vom Central Park auf Manhattan. Beinahe alles auf der Insel südlich davon ist teuer, laut und stressig. New Jersey ist kein schlechter Platz, wenn man die billigeren Preise bedenkt und im Hinterkopf hat, dass man von dort aus einen wunderschönen Blick auf dei Skyline von Manhattan hat. Und Ruhe

Bild

Wir haben unser Zimmer auf https://www.airbnb.com/ gefunden, es gibt aber auch noch http://www.9flats.com/us/. Bei einem privaten Host hat man den Vorteil, meistens die Küche mitbenutzen zu können, und gleich mit jemandem in Kontakt zu kommen, der sich ein bisschen auskennt und auch Dinge abseits der Touristenmagnete empfehlen kann.

Das war Teil 1, der nächste Artikel wird sich um die „To dos“ in New York City drehen.

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